Eure Hetze kotzt uns an – Solidarität mit den LokführerInnen!

Kein GDL-Streik, aber eine gute Idee zur Unterstützung von selbigem: Minenarbeiter blockieren einen Zug, 1949 USA
Kein GDL-Streik, aber eine gute Idee zur Unterstützung von selbigem: Minenarbeiter blockieren einen Zug, 1949 USA

„Terror der Lokführer“, „Monster-Mega-Streik“, „ein Land in Geiselhaft“: Deutschlands Politiker und Leitmedien arbeiten intensiv an der Diskreditierung des GDL-Streiks.

Für jeden, der die Fakten kennt, ist alles ganz klar: Die Deutsche Bahn AG verschleppt eine Einigung mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), weil sie hofft, das bald in Kraft tretende Gesetz zur Tarifeinheit werde den ganzen Trouble mit der kleinen kämpferischen Gewerkschaft sowieso beenden. Die GDL geht in die Offensive und setzt dabei auf eines der ältesten Mittel der ArbeiterInnenbewegung, den Streik. Dieser klappt hier sogar hervorragend, weil die TransportarbeiterInnen an ausgezeichneten Positionen sitzen und mit einer relativ kleinen Menge an Streikenden relativ große Wirkung erzielen können.

Das wiederum gefällt einer Einheitsfront, die von den notorischen ArbeiterverräterInnen der SPD über die großen Leitmedien bis hin zu Kreisen weit rechts der CDU reicht, überhaupt nicht. Was mussten und müssen sich die KollegInnen im Ausstand alles anhören? Sie übten „Terror“ aus, wird behauptet. Ein „ganzes Land“ sei „Geisel“ einer „Mini-Gewerkschaft“. Ja, sogar dem „Standort Deutschland“, dem nationalen Allerheiligsten, werde geschadet.

Jeder Esel darf sein unbedeutendes Partikularinteresse für wichtiger halten als die Kampfmaßnahme der Lokführer. „Ich wollte doch heute zum shoppen fahren“, heulen die vom Einkaufszentrum ihres Vertrauens abgetrennten. „Ich komme Stunden zu spät zur Arbeit“, mahnen die, die es für eine besondere Ehre halten, immer pünktlich das eigene Fell zu Markte tragen zu dürfen. Und Springer führt jenes kollektive „Wir“ an die Front, dass sich mal in seiner Gestalt als „Steuerzahler“ gegen „Wirtschaftsflüchtlinge“, dann wieder in seiner Gestalt als „Bahnkunde“ gegen die ArbeiterInnen wenden darf.

Die Bahn AG, seit eh und je lukrative Anzeigenkundin diverser Presseerzeugnisse, kommt in der Berichterstattung nicht vor, und wenn, dann als diejenige, die ein „Angebot gemacht“ oder zur „Schlichtung aufgefordert“ hat. Der Teufel sind die, die solches ausschlagen. Zuverlässig greift das Psychogramm einer bestimmten Schicht von Deutschen, das schon Heinrich Mann in seinem Untertan beschrieben hat. Nach „oben“ muss gebuckelt, nach „unten“ getreten werden. Wenn man schon selber in Entbehrung lebt, dass soll bitte auch kein anderer irgendetwas für sich fordern. „Was fürn Grundrecht? Wenn man sich als Lokführer bewirbt muss einem klar sein, dass man für sowas nie im Leben mehr als 1500 verdienen wird. Was denken die?“ kommentiert ein besonders verblödeter Streik-Feind. Und ein weiterer: „Sie leben aber definitiv nicht wie andere, die auch arbeiten gehen und weitaus anstrengendere Jobs haben am Existenz Minimum!“ (Rechtschreibfehler im Original). Kurz: Wer mehr als das Existenzminimum für sich beansprucht, ist eine Sau und muss durchs Dorf getrieben werden. Die Askese für den Wirtschaftsstandort ist die Tugend des Kommentarspaltendeutschen. Wer streikt, und das sogar noch wirkungsvoll, der ist in dieser verzerrten Optik eine Art „Volksverräter“.

Damit sich diese oft den eigenen Interessen widersprechenden Bewußtseinsformen nicht angesichts immer schlechter werdender Arbeitsverhältnisse und eines immer schwieriger zu bewältigenden Alltags ändern, haut eine massive Medienkampagne im Minutentakt auf die Streikenden ein. Von der Tagesschau bis zum Spiegel, von der Welt bis zum Focus wird der Streik als einziger Skandal diffamiert.

Noch ärgerlicher, wenn auch ebensowenig verwunderlich, sind die Töne aus SPD und DGB. „Die GDL verfolgt rücksichtslos ihre eigenen Ziele für ihre kleine Klientel“, sagt IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis, und kommt nicht auf die Idee, dass er das vielleicht auch mal für seine „Klientel“, die ArbeiterInnen im Bereich Bergbau, Chemie und Energie tun könnte. „Statt Deutschland lahmzulegen, brauchen wir ernsthafte Verhandlungen“, weiß auch der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Sigmar Gabriel.

All das ist leider mehr als Gelaber. Aus der CDU wird bereits der Ruf nach einer „Zwangsschlichtung“ laut, insgesamt wird mit der Stimmungsmache ein breit angelegter Angriff auf das Streikrecht lanciert. Das kommende Gesetz zur Tarifeinheit ist ein erster Schritt, aber offenkundig geht es generell darum, Streiks, sobald sie wirksam sind, zu zerschlagen – ob juristisch, mittels Hetzkampagnen oder Gesetzesänderungen. Deutschland liegt damit voll im Trend. Sowohl die Türkei wie auch Griechenland bedienen sich seit Jahren dieser Praxis. Athen verbot Ausstände mittels „Notverordnung“, Erdogan bediente sich beim letzten Metallarbeiterstreik ähnlicher Repressalien.

Helfen kann dagegen, auch das zeigen Griechenland und die Türkei, eine breite Welle der Solidarisierung. Insbesondere die außerparlamentarische, autonome und postautonome Linke sollte erkennen, dass Kämpfe wie der, den die GDL gerade führt, wichtige Felder sind, in die es mit den eigenen Mitteln einzugreifen gilt. Volxküche für die Streikenden, Spontandemonstrationen auf Bahnhöfen, vielleicht die eine oder andere direkte Aktion gegen die Streikfeinde. Der Ausstand der LokführerInnen ist keine Privatangelegenheit der KollegInnen von der Bahn. Er betrifft uns alle.

– Von Peter Schaber

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41 Gedanken zu „Eure Hetze kotzt uns an – Solidarität mit den LokführerInnen!“

  1. Nicht die Lokführer oder GDL sind die die Fahrgäste „als Geiseln nehmen“ sondern die Vorstände der Deutschen Bahn die mit ihrer Verbohrtheit ihre Mitarbeiter unter Druck setzt und dank der Propaganda der gleichgeschalteten Medien als Sündenböcke hinstellt. Mir als Rentner und Mitglied der IG-Metall stellen sich die Nackenhaare auf wenn ich dann noch solche geistreichen Quasselstunden in den öffentlichen Fernsehsendern, die sich auch Talkshows nennen und einige selbst ernannte „Experten“ ihr begrenztes Halbwissen über das Land ergiessen dürfen. Liebe Kolleginnen und Kollegen der GLD, lieber Kollege Weselsky, haltet durch und lasst euch von diesen Hetzkampagnen nicht beeindrucken. Meine Solidarität und auch die der Mitglieder und Veranstalter des Internationalen Automobilarbeiter Kongresses in Sindelfingen vom 14.-18.Oktober 2015 habt ihr.

    Mit solidarischen Grüßen
    Laurentius Sebastian Knoll
    IG-Metall Mitglied
    Rentner BMW-München

  2. @Laurentius Knoll :

    Ganz genau ! Danke :)
    Wie kommt sie zustande, diese Kurzsichtigkeit ? Ganz einfach, durch manipulative Ausdrucksweise in den Medien.
    Streik – GDL <- die beiden Worte werden immer schoen im Vordergrund gehalten + dann noch die Hetze und das Ergebnis ist : GDL – Streik – ooooh, boese GDL, schon wieder dies/das/jenes
    Allein die Tatsache, dass ueberwiegend in den Schlagzeilen GDL und Streik steht ist schon genug Manipulation. Das geht so durch die Blume und ist sehr wirkungsvoll.

    Auch vielen Dank an LowerCase hierfuer ! :)
    Ich kannte dieses Magazin bislang nicht und bin gleich sehr begeistert.

    Klasse.

  3. Pingback: Anonymous
  4. Mehr Gehalt, weniger Überstunden, … alles schön und gut, da sagt auch keiner was gegen.
    Aber mal ganz ehrlich, warum Verträge für andere Berufsgruppen?
    Was hat die Gewerkschaft Deutscher „Lokomotivführer“ mit Zugbegleitern und so am Hut?
    Nichts.
    Ich bin als IT-ler ja auch nicht bei der IG Metall.

    Und nur aufgrund der persönlichen Machtfantasien von Herrn Weselsky jede Schlichtung, jedes Angebot, … kategorisch ausschlagen ist einfach übertrieben.

    Das die DB Fehler macht und gemacht hat will ich nicht bestreiten, aber ich hoffe das die Lokführer die der GDL angehören, bald mal aufwachen und das erkennen.

    1. Oh mann. Schon mal was von einer Branchengewerkschaft gehört. Es gibt sogar Callcenter Leute und Köche, die bei der IGMetall sind. Nicht der Beruf sondern der Arbeitsort entscheidet.

    2. „Ich bin als IT-ler ja auch nicht bei der IG Metall.“ Das Kudderlmuddel im ehem. gewerkschaftsfreien Hopp- Schuppen SAP und den kleineren Klitschen, wo es Pizza und ’nen Kicker statt Gehalt gab, ist aber bekannt?

    3. Die GDL möchte Tarifverträge für das gesamte bei Ihr organisierte Zugpersonal (Lokführer, Bordgastronomen, Zugbegleiter, Instruktoren, Trainer, sogenannte „Lokrangierführer „) abschließen. Die EVG macht dies schon seit Jahren, und es scheint auch niemanden zu stören.
      Da die EVG in den vergangenen Jahren TV für og. Gruppen zu teilweise sehr schlechten Bedingungen abgeschlossen hat wechselten einige Angestellte der DB AG zur GDL (Koalitionsfreiheit). Die versucht nun dem Berufsbild und auch den Anforderungen bzw. Belastungen entsprechend bessere TV für diese Gruppen abzuschließen.
      Daß dies der DB AG ein Dorn im Auge ist liegt auf der Hand, da dann evtl. mehr Zugpersonal den Weg zur besseren Interessenvertretung finden würde und die DB AG nun Probleme hätte, ihre „Tarifangebote“ ohne Verhandlungen von ihrer Hausgewerkschaft einfach nur absegnen zu lassen.
      Vielleicht sollte die GDL dann in ihrem Namen die Verbindung zum gesamten Zugpersonal besser zum Ausdruck bringen, was dir ja laut deiner zweiten Frage etwas missverständlich erscheint.
      Ich hätte keine Probleme damit, meine Mitgliedsbeiträge anstatt zur GDL nun zur GDZP (…des Zugpersonales) o.Ä. zu überweisen.
      Im übrigen werden seit geraumer Zeit jedem, der versucht, an derzeitigen Missständen etwas zu ändern, Machtphantasien o.ä. Hirngespinnste unterstellt.
      Dann solltest du deinen Vorwurf aber auch auf alle GDL-Mitglieder ausdehnen und belegen.
      Einfacher währe es natürlich mal nicht nur der Meinungsmache unserer Leitmedien blind zu folgen, sondern sich ein objektives Bild der gegenwärtigen Situation zu machen.

    4. Hallo R.M., Ihre Frage, „…was hat die GDL mit Zugbegleitern am Hut?“, ist einfach beantwortet. dazu muss man allerdings ein paar Jahre zurückschauen. Im Jahr 2002 hat die damalige Transnet (heute EVG) unter Führung ihres Vorsitzenden Norbert Hansen in Zusammenarbeit mit einer damals noch existierenden anderen Gewerkschaft (GdBA, heute auch EVG) mit der Bahn einen sgenannten „Regio- Ergänzungstarifvertrag“ ausgehandelt. Darin war vereinbart, dass einzig das Zugpersonal, namentlich Lokführer UND Zugbegleiter + Gastromitarbeiter, als einzige Berufsgruppen für die Sanierung des Bahnkonzerns jährlich 18 Schichten mehr arbeiten sollten, ohne (!) Lohnausgleich. Damals gab es nur vereinzelt GDL Mitglieder unter den Zugbegleitern. Doch als die GDL sich wehrte und das Zugpersonal erstmals zu einem Streik gegen diesen unsäglichen Tarifvertrag ausrief, erkannten viele Mitarbeiter des Zugbegleitdienstes, wer ihre Interessen wirklich vertrat. So trat jeder dritte Zugbegleiter in die GDL ein, und der Tarifvertrag, der nur zu Lasten dieser Klientel ging, wurde gemeinsam mit den Lokführern abgewehrt. Im Jahr 2012 haben nun diese GDL Mitglieder, Lokführer, Zugbegleiter + Gastromitarbeiter, Rangierlokführer, Disponenten und Fahrtrainer (die letzten zwei genannten sind in der Regel ehemalige Lokführer, die z.B. aus gesundgeitlichen Gründen keine Züge mehr fahren dürfen) auf der Generalversammlung der GDL dem GDL-Vorstand aufgetragen, für sie einen eigenständigen Tarifvertrag auszuhandeln. In der handzahmen EVG sahen sie sich schon lange nicht mehr vertreten. das Bundesarbeitsgericht hatte bereits 2010 die Tarifeinheit aufgehoben, und dieses geltende Recht setzen diese GDL Mitglieder nun um. Es sind also nicht die Machtfantasien des Herrn Weselsky, sondern die Verweigerungshaltung der DB, die Interessen der GDL Mitglieder in einem Tarifvertrag mit der GDL zu verhandeln. Agebote über Geld und Arbeitszeit würde die GDL nie ausschlagen, sondern darüber verhandeln und wenn nötig auch in eine Schlichtung gehen. Aber über Grundrechte, nämlich das Recht für seine Mitglieder Tarifverträge abzuschließen, kann man nicht schlichten.

    5. „Was hat die Gewerkschaft Deutscher “Lokomotivführer” mit Zugbegleitern und so am Hut?“ Also, insofern schon `ne ganze Menge, als viele ZugbegleiterInnen in der GDL organisiert sind. Und zwar etwa ein Drittel. Und selbst wenn das nicht so wäre: Es ist doch super, wenn die Berufsgruppen mit größerer Produktions- und Streikmacht ihr Gewicht in die Waagschale werfen und damit auch ihre weniger starken KollegInnen supporten!

  5. Es wird sogar von einem Egotripp, einer Profilneurose des GDL-Chefs gesprochen. Nur mit dem Inhalt dieses Steiks wird ich nicht auseinandergesetzt.

    Solidarität!

  6. Sehr guter Artikel, meine volle Solidarität gilt der GDL und dem momentan einzigen ernst zu nehmenden Angestelltenvertreter. Die Gewerkschaften gleichzuschalten haben in der Vergangenheit schon ganz andere vollbracht. Nie wieder werde ich SPD wählen! Das sogenannte Tarifeinheitsgesetz ist verfassungswidrig! Seit der Privatisierung hat die Bahn im Ausland schon zig Millionen Euro versenkt, das ist das Geld, was die Angestellten erarbeitet haben! Und diese Manager sollen unsere Elite sein?

  7. Endlich mal ein paar vernünftige Worte zum Bahnstreik! Ich kannte diese Seite hier nicht, bin über die Nachdenkseiten hier gelandet.
    Möglicherweise würde es Sinn machen, einen solchen Artikel auch in den Online-Communities verschiedener Zeitungen einzustellen, denn was die Bahn braucht, ist Unterstützung. Die GdL MUSS diesen Kampf gewinnen, sie kämpft letztendlich für das Existenzrecht von Gewerkschaften überhaupt.
    Die DGB-Chefs lassen sich ja lieber Reisen in die USA bezahlen, wo man ihnen beibringt, wie man den eigenen Gewerkschaftsmitgliedern TTIP verkauft.

  8. Danke für diesen sehr zutreffenden Artikel. … Der GDL-Chef ist eigentlich eine Art „Robin Hood“ gegen unsere Regierungsmafia!
    Deshalb wird er auch für Deutschland positive Gewerkschaftsgeschichte schreiben!

  9. Sehr guter Artikel, über den ich über die NACHDENKSEITEN.DE gekommen bin. Außerdem habe ich auf Change.org die Petition des Dr. Rolf Geffken unterzeichenet aus Solidarität mit der GDL und für Wahrung des Streikrechts.

  10. Wenn man in so einer Situation Menschen erkennbar Im Fernsehen zeigt, kann das schon kein repräsentatives Meinungsbild sein. Denn wenn man die Meinung der Arbeitgeberseite vertritt braucht man nichts zu befürchten, bei einer andern aber schon. Und man kann davon ausgehen, dass ein Journalist das auch weiß. Es ist kein Zufall wenn CDU-Politiker einen Klarnamenszwang im Internet fordern, und Zeitungen ihre Kommentarfunktionen in den Onlineportalen einschränken.

  11. Ich erkläre mich für absolut solidarisch!
    Ich hätte auch nichts gegen einen Generalstreik!
    Genug Gründe hätten wir ja wohl alle dafür!

  12. Solidarität mit dem Bahnstreik!

    Die FAU Berlin solidarisiert sich mit den Streikenden bei der Deutschen Bahn. Bei dem Streik geht es um nichts weniger als um das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit. Darüber hinaus zeigt die GDL, dass gewerkschaftliche Kämpfe nach wie vor möglich sind. Das Gezeter vieler Medien gibt ihnen recht.
    Wir bitten Mitglieder und SympathisantInnen der FAU Berlin: Begegnet der verbreiteten antigewerkschaftlichen Hetze im Betrieb, auf der Straße und im Netz. Geht zu den Streikposten und Kundgebungen der GDL und gebt der Solidarität auch einen praktischen Ausdruck.
    Solidarität mit dem Bahnstreik!

    – FAU Berlin, 7. Mai 2015

    https://berlin.fau.org/news/solidaritaet-mit-dem-bahnstreik

  13. SOLIDARITÄT, denn es geht um uns alle. Und nicht vergessen: Zuerst haben sie die freien Gewerkschaften zerschlagen …

  14. ihr habt die heulenden Fußballfanatiker vergessen, die durch den Bahnstreik evtl. nicht vollgesoffen mit dem Zug zu ihrem Verein fahren können.
    frei nach Fredl Fesl: Für Geld da kann man vieles kaufen,auch Leute die dem Ball nachlaufen.

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