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Serienkritik: »Dear White People«

Die Netflfix-Serie »Dear White People« wird seit 2017 ausgestrahlt und beleuchtet das Leben schwarzer Studierender an einer US-amerikanischen Elite Universität. Nach zwei erfolgreichen Staffeln geht die Serie 2019 in die dritte Runde.

»Dear White People«. So lautet die Sendung, die Hauptcharakter Sam White als universitäres Hobby regelmäßig sendet. Inhalt und Fokus der Radiosendung ist, weiße Menschen auf alltägliches, rassistisches und diskriminierendes Verhalten gegenüber schwarzen Menschen auf dem Campus aufmerksam zu machen.
Die Handlung umspannt das Campusleben vieler schwarzer Studierender an der fiktiven Ivy League Universität Winchester, die viele Parallelen zur Harvard Universität aufweist. Die diversen Gruppen des Black Caucus, einer Art Dachverband schwarzer Communities im Rahmen von Winchester und des Wohnheims für schwarze Studierende, repräsentieren verschiedene politische und gesellschaftliche Anliegen schwarzer Studierender. Die Intensität der Identitätspolitik von Winchesters erfolgreichen Studierenden aufzeichnend, legt die Serie ihren Fokus auf die Konflikte der schwarzen Gruppierungen untereinander. Dabei wird in jeder Episode abwechselnd das Leben der Hauptcharaktere mit Rückblenden aufgerollt. Die zentrale und immer wiederkehrende Frage ist, wie mit Rassismus- und Gewalterfahrungen auf dem Campus umzugehen ist. Serienkritik: »Dear White People« weiterlesen

„Seehofer steht nicht für Humanität“

Diana Henniges ist Gründungsmitglied und Vereinsvorstand von „Moabit Hilft e.V.“, einer 2013 gegründeten, gemeinnützigen Bürgerinitiative, die sich für Geflüchtete einsetzt. Sie organisieren Bewerbungstrainings und Deutschunterricht, bereiten auf Amtstermine vor und sind laut, wenn es darum geht, die Rechte Geflüchteter zu verteidigen. Seit 2015 hilft Moabit Hilft e.V. auch direkt auf dem Gelände des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LaGeSo).
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