Das leere Versprechen der ‚Integration’

Im Vorfeld der Selber machen Konferenz zu Basisorganisierung, Gegenmacht und Autonomie analysiert das Internationalistische Zentrum Dresden die neuen Arbeitsgelegenheiten Asyl (80 Cent Jobs für Geflüchtete) und kommt zu dem Schluss, dass es eine gemeinsame Organisierung von Geflüchteten und Erwerbslosen geben muss um der gesellschaftlichen Ausgrenzung durch den Arbeitsfetisch zu entgehen.

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Prior to the conference „Do it yourself – Concepts of grassroots organization, community organizing and autonomy“, the Internationalist Centre Dresden analyzises the new „job opportunities for asylum“ (80 cents jobs for refugees) and comes to the conclusion, that there is a necessity of a mutual organization of refugees and unemployed, to escape the exclusion of society resulted by the work fetishism.

Click here for the English Version (PDF-file) http://iz-dresden.org/wp-content/uploads/sites/32/2017/03/empty-promise-of-integration_EN.pdf

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باللغة العربية

,في طور الإعداد للاجتماع الذاتي التنظبم حول التتظيم القاعدي, السلطةالمضادة و الإدارة ذانية التنظيم يقوم المركز المابين قومي دريسدن بتحليل فرص عمل اللجوءالجديدة (80 سنت فقط للاجئين) وكنتيحة لهذا التحليل, يجب أن يكون

هنالك تنظيم مشترك بين اللاحئين و العاطلين عن العمل من أجل تجنب الإقصاء .المجتمعي

.المتشكل من هذه الرغبة الجامحة للعمل

.اضغط هنا لتنزيل النسخة العربية

http://iz-dresden.org/wp-content/uploads/sites/32/2017/03/DasleereVersprechenvonIntegrationArabisch_formatiert.pdf

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„Hier sind vielleicht nicht alle für die HDP, aber alle für die PKK“

Zum diesjährigen Newroz-Fest war eine von Civaka Azad organisierte Delegetion für einige Zeit in Nordkurdistan/ Bakûr, um sich von den aktuellen politischen Prozessen in bezug auf den Krieg des türkischen Militärs gegen kurdische und türkische Linke sowie dem bevorstehenden Referendum zum Präsidialsystem ein Bild zu machen.

Ein Besuch im nordkurdischen Gever (türk. Yüksekova) ein Jahr nach der Zerstörung durch das türkische Militär. Die Hälfte der 80.000 Bewohner*innen wurden damals gezwungen die Stadt zu verlassen. Bis heute konnten 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung nicht zurückkehren.

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[Rojava-Tagebücher I] Wirklich in Bewegung

Eine Reise beginnt: Wir sind in der Nordsyrischen Föderation angekommen.

Das erste, was wir von Rojava sehen, sind Sterne. Es ist mitten in der Nacht, wir haben die Grenze überschritten, der Himmel ist klar. Im Morgengrauen fahren wir durch kleine Dörfer, deren Namen wir nicht kennen. Hirten treiben ihre Herden auf die vom Sommerregen grünen Wiesen, wir hören linken Hip-Hop aus Deutschland, während uns einige Internationalist*innen in unser neues Zuhause bringen. Es ist ein komisches Gefühl. Wir kennen noch kaum etwas von diesem Land, über das wir so viel gelesen und gehört haben. Und doch fühlen wir uns, als wären wir nach langer Zeit zuhause angekommen. Eine nie gefühlte Ruhe stellt sich ein. Die Menschen, die wir treffen, kennen wir seit wenigen Stunden, doch wir nennen sie Freund*innen und es fühlt sich richtig an. Wir sind zum ersten Mal in unserem Leben in einem Land, das unser aller Land ist. Was wir alle, die wir hier sind, daraus machen, das wird es am Ende sein. Scheitern wir an uns selbst, an unseren Aufgaben, scheitert alles. Bemühen wir uns, wird auch dieses Land aufblühen. [Rojava-Tagebücher I] Wirklich in Bewegung weiterlesen

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